CBD UND SEINE WIRKUNGSWEISE

17.01.2019

Cannabidiol ist eines der über 100 bekannten Cannabinoide der weiblichen Hanfpflanze Cannabis sativa L, das nicht berauschend wirkt. Dank seiner vielversprechenden medizinischen Anwendungsmöglichkeiten wird es häufig zur Linderung von Beschwerden oder Begleiterscheinungen schlimmerer Krankheiten angewandt. Allgemein bekannt ist auch seine beruhigende, entkrampfende und schmerzlindernde Wirkung. 

STRUKTUR UND ABGRENZUNG VON THC

Das wohl bekannteste Cannabinoid ist das THC (Tetrahydrocannabinol), welches beim Marihuanakonsum für den Rausch verantwortlich ist. Wie CBD, ist auch THC vielversprechend hinsichtlich seiner medizinischen Anwendung und sogar besser erforscht, jedoch für die meisten Leute wegen des berauschenden Effekts nicht anwendbar. Da sich die beiden Stoffe in ihrer Struktur unterscheiden, wirken sie im Körper auf unterschiedliche Weise, indem sie mit jeweils spezifischen Rezeptoren interagieren. 

Was steckt im Cannabidiol Öl?

CBD wird am wirkungsvollsten in Form von extrahiertem Öl konsumiert, da in Form von Öl, sämtliche Inhaltsstoffe besonders gut vom Organismus aufgenommen werden können. (Beispielsweise wird bei CBD Ölen die Einnahme tröpfchenweise über die Mundschleimhaut empfohlen.)

Die Rede ist von Mineralstoffen, Proteinen, Vitaminen und Ballaststoffen, sowie mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus finden wir weitere wichtige Cannabinoide im CBD Öl, welche vom Körper nicht selbstständig hergestellt werden können.

  • CBC für eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung und zur Zellerneuerung
  • CBD bei chronischen Schmerzen, Krämpfen, Migräneanfällen, Arthritis und Entzündungen aller Art, Epilepsie und zur Abtötung bösartiger Tumorzellen
  • CBDA mit antiemetischer Wirkung gegen Übelkeit, Brustkrebs und anderen Krebsarten
  • CBG mit antibakterieller Wirkung, welche sogar stärker sein kann, als die von üblichem Antibiotika
  • CBN mit einer leicht, nicht direkt spürbaren, psychoaktiven Wirkung zur Linderung von akuten Angst- und Panikzuständen

Es ist schon erstaunlich, dass trotz all dieser nachweisbaren und per Studien und Forschungen belegten Wirkungen auf den menschlichen Körper, die Pharmaindustrie eine Zulassung als anerkanntes Heilmittel weiterhin untersagen möchte. Dennoch ist CBD frei verkäuflich und auch legal, wenn auch in eigenverantwortlicher Einnahme erhältlich.

Frei verkäufliche CBD-Produkte dürfen in Deutschland nicht mehr als 0,2 % THC enthalten; Sie sind also fast THC-frei. 

Inhaltsstoffe

CBD Öl enthält viele wertvolle Stoffe, darunter auch essentielle Inhaltsstoffe, die der Körper nicht selbst produzieren kann.

Unter anderem sind diese Stoffe in CB Öl enthalten:

  • essentielle Fettsäuren wie mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren
  • Vitamine B1, B2 und E
  • Kalzium
  • Kalium
  • Eisen
  • Magnesium
  • Kupfer
  • Phosphor
  • Zink
  • Natrium
  • Mangan
  • Beta-Carotin und andere Antioxidantien

Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungsweisen von CBD

Persönliche Erfahrungsberichte, Studien, wissenschaftliche Forschungen und andere Berichterstattungen zeigen die einzigartigen Eigenschaften von CBD und wie sie bei den verschiedenen Krankheiten helfen können. Ein extrem wertvolles Heilmittel, welchem noch immer viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Cannabidiol moduliert die Transkription von über 1100 Genen in unserem Körper, die entzündungshemmende Stoffe produzieren, welche auf natürliche Weise Entzündungen im zentralen Nervensystem und im Immunsystem hemmen. Da Cannabinoid-Rezeptoren im Körper in allen wichtigen Systemen zu finden sind, können diese dem Körper bei der Selbstregulation helfen und somit einen Zustand von Homöostasewiederherstellen. Das Anwendungsspektrum von CBD-Produkten ist daher relativ groß.

Cannabidiol kann bei höherer Dosierung auch direkt mit dem 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor interagieren, wodurch eine angstlösende Wirkung erzielt wird. Dieser G-Proteinrezeptor ist an einer Reihe neurologischer Prozessen beteiligt, wie z. B. Angst, Abhängigkeit, Appetit, Schlaf, Schmerzempfinden, Übelkeit und Erbrechen. Die 5-HT-Rezeptoren, die sowohl im zentralen als auch im peripheren Nervensystem vorkommen, lösen verschiedene intrazelluläre Kaskaden an Botenstoffen aus, die eine exzitatorische oder eine inhibitorische Reaktion verursachen. CBDa (Cannabidiolsäure), die in der Hanfpflanze (und in Vollspektrum Cannabis-Produkten) vorhandene Vorstufe von Cannabidiol, hat ebenfalls eine starke Affinität für den 5-HT1A-Rezeptor (mehr noch als Cannabidiol).


Cannabidiol Öl bei Unruhe und Schlaflosigkeit

Stress und alltägliche Probleme lassen uns immer unzureichender Schlaf finden. Dabei ist es umso wichtiger, dass unser Körper ausgeruht und entspannt in den nächsten Tag startet. Letztendlich wirkt sich ein schlechter Schlaf auf unsere Leistungsfähigkeit aus, welche kontinuierlich absinkt und bis hin zu chronischen Erschöpfungszuständen oder Depressionen führen kann.

Diverse Schlafmittel können dabei mitunter ziemlich gefährlich sein, denn alsbald stellt sich eine Art Abhängigkeit ein und das Aufwachen wird stark erschwert. Cannabidiol ist vollkommen frei von sämtlichen Nebenwirkungen, welche Schlafmittel mit sich bringen.

Es lässt den Körper vollständig entspannen und ruhen, die Wirkung tritt nach wenigen Minuten, je nach Dosierung und Menge, ein.

Stress, Burnout, Angst und Panik mit Cannabidiol behandeln?

Auch psychische Erkrankungen stehen auf der Liste, die mit Cannabidiol effektiv behandelt werden können. So wirkt hochprozentiges CBD Öl beispielsweise bei akuten Angst- oder Panikattacken. Ferner lässt es Stress besser verarbeiten, sorgt für eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Auch bei "normaler" Nervosität, wie sie beispielsweise vor einem Flug oder einer Prüfung vorkommt, kann CBD beruhigend und entspannend wirken, ohne dass der Konsument nicht mehr Herr über seine Sinne wäre. Der Grund für diese Wirkung lässt sich wissenschaftlich erklären:

Der Organismus verfügt über ein körpereigenes Endocannabinoid-System und entsprechenden Rezeptoren. CBD knüpft an diese Rezeptoren an und verhindert somit die Ausschüttung von zum Beispiel Adrenalin oder Stresshormonen.

Diabetes - eine der häufigsten Volkskrankheiten mit CBD behandeln?

Diabetes, die bekannte Zuckerkrankheit, ist eine der häufigsten Volkskrankheiten der westlichen Welt und dennoch gibt es kaum wirkungsvolle Medikationen, um diesem vorzubeugen oder ihn zu behandeln. So soll aber CBD erstmals überwiegend vorbeugend gegen Diabeteserkrankungen wirken.

MS - Multiple Sklerose und Morbus Crohn mit CBD lindern

MS ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung die mit einem sehr hohen Leidensdruck einhergeht. Tatsächlich gibt es einige wenige, die durch das typische "Kiffen" ihre Symptome lindern konnten und dies einfach auf illegaler Basis tun. CBD kann jedoch beinahe den gleichen Effekt erzielen, die Symptome könenn dadurch signifikant leichter werden.

Auch Morbus Crohn, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, kann durch die entzündungshemmenden Eigenschaften des CBD behandelt werden. Auch auf diesem Gebiet gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte, die hoffen lassen.

Asthma und Allergien

Sehr viele Allergien werden aufgrund eines geschwächten Immunsystems aktiviert und auch das Asthma gehört dazu. CBD Öl wirkt in diesem Fall nicht nur antientzündlich, sondern auch stärkend dem Immunsystemgegenüber. Asthmatische Anfälle können durch die Einnahme von CBD Öl in regelmäßigen Abständen abschwächen und seltener vorkommen. Allgemein ist der Organismus dann wieder in der Lage, körpereigene Abwehrkräfte zu aktivieren und die Schübe zu reduzieren. Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass die Schübe der Allergien komplett ausblieben.

Medizinskandal Asthma / Bronchitis
Medizinskandal Allergie

Übelkeit und Brechreiz

Diese Symptome sind natürlich einem jeden bekannt, vor allem Frauen in der Schwangerschaft oder Menschen mit diversen Erkrankungen. CBD ist allerdings dazu in der Lage, den Brechreiz zu unterdrücken und Übelkeitabzuschwächen.

Vor allem im Bereich von Chemopatienten und Krebserkrankten konnten diverse Versuche schon hervorragende Ergebnisse erzielen. Die stark appetitanregende Wirkung verhalf den geschwächten Patienten, wieder ausreichend Nahrung zu sich zu nehmen und im Verdauungstrakt zu behalten.

Weitere Wirkungsgebiete des CBD

  • Hepatitis
  • Krebserkrankungen wie zum Beispiel Brustkrebs
  • Nervenerkrankungen
  • Rheuma
  • Sepsis (Blutvergiftung)
  • Übergewicht und Fettleibigkeit
  • Alzheimer und Parkinson
Medizinskandal Krebs

Chronische Schmerzen mit CBD Öl behandeln

Insbesondere Patienten, die an chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie etwa Arthrose, Rheuma oder Arthritis leiden, berichten nur Positives vom CBD Öl. Dabei nutzen sie das CBD Öl gleich doppelt, da sie es zum einen einnehmen und zum anderen auf die schmerzenden Gelenke auftragen. In zahlreichen Foren ist zu lesen, dass die Symptome deutlich geringer wurden, die Entzündungen verringert und die Schmerzen gelindert werden konnten.

Auch wenn dies noch nicht ausreichend wissenschaftlich bestätigt ist, kann CBD Öl durchaus eine hilfreiche Alternative bei dieser und vielen anderen Krankheiten sein. Ein großer Vorteil ist dabei, dass die Schmerzmittel signifikant reduziert werden konnten, wie in Foren berichtet wird.

In Untersuchungen wurde außerdem belegt, dass CBD nicht nur eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung hat, sondern auch gleichzeitig eine schützende Wirkung für die Nerven hat. So wurde in langfristigen Untersuchungen festgestellt, dass CBD Nervenschädigungen wie auch neuropathische Schmerzen verhindern kann. Doch auch dies muss noch ausreichend belegt werden.

Hat das CBD Öl keinerlei Nebenwirkungen?

Natürlich muss jedem Konsument bewusst sein, dass auch Naturheilprodukte wie das Cannabidiol Öl, auf jeden Menschen anders wirken. Dennoch sind kaum signifikante Nebenwirkungen durch das CBD bekannt. Auch weiß man bereits, dass man die Einnahme nicht überdosieren kann oder nach einer hohen Dosierung ebenfalls keinerlei Nebenwirkungen auftreten. Generell kann aber nie vollständig ausgeschlossen werden, dass bei sehr hohen Dosen aus verschiedenen Gründen, Nebenwirkungen auftreten.

So rät man an dieser Stelle Schwangeren von einer Einnahme abzusehen, auch wenn es gegenteilige Berichte im Netz zu finden gibt, dass auch hier die Verwendung unproblematisch war. Leider gibt es zum Thema Einnahme noch keine klinischen Langzeitstudien, sodass an dieser Stelle keinerlei sichere Aussagen getroffen werden können. Fakt ist allerdings, dass es keine toxischen Auswirkungen oder negative Effekte auf den Organismus gibt.

So arbeitet CBD mit dem Endocannabinoid System

Ganz sicher, wie CBD mit dem EC-System arbeitet, sind die Forscher noch nicht. Dabei haben sie mehrere Möglichkeiten, wie sich die Zusammenarbeit gestaltet. Dennoch gehen die Forscher davon aus, dass die sogenannten CB2 Rezeptoren mit dem CBD im Körper interagieren und so für die Entzündungsreaktionen sowie die Schmerzen verantwortlich sind und weiterhin das Immunsystem regulieren. Ein weiterer Punkt ist dabei auch, dass CBD angeblich verhindert, dass Anandamide abgebaut werden. Anandamide sind Stoffe, die für die Schmerzregulierung im Körper zuständig sind. Werden diese nicht abgebaut, können die Schmerzen deutlich geringer ausfallen.

Forschung und CBD

Die Forschung wurde mittlerweile auf CBD aufmerksam und die Ergebnisse werden diejenigen beruhigen, die die Hanfpflanze generell mit einem Rauschmittel in Verbindung brachten. Auch die WHO hat Cannabidiol untersucht. Die Quintessenz dieses Forschungsberichtes:

  • Durch die Einnahme von CBD entsteht keine Abhängigkeit
  • Die Einnahme von CBD hat keine Nebenwirkungen und ist in der Regel gut verträglich
  • CBD wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf Menschen und auf Tier aus
  • Unter anderem ist Cannabidiol neuroprotektiv: Die Nervenzellen werden durch CBD vor funktionellen und strukturellen Defekten geschützt
  • CBD wirkt unter anderem entzündungshemmend, schmerzlindernd, antipsychotisch und angstlösend

Weitere Studien konnten die beruhigende, entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung von CBD belegen:

The endocannabinoid system and its therapeutic exploitation.

Cannabidiol as an emergent therapeutic strategy for lessening the impact of inflammation on oxidative stress.

Weitere Studien zu CBD:

Wirkungsweise

CBD Öl wirkt:

  • schmerzlindernd
  • beruhigend
  • entzündungshemmend
  • Immunsystem regulierend
  • Krampflösend
  • Krebshemmend
  • gen- und zellschützend

Der Wirkungsbereich von CBD Öl ist sehr groß. Unter anderem wirkt sich CBD regulierend auf das Immunsystem aus.

Einnahme und Dosierung

CBD gibt es in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Kapsel oder Spray. Das CBD Öl zeigt die schnellste Wirkung: Sie tritt bereits fünf bis zwanzig Minuten nach der Einnahme ein.

CBD Öl sollte sublingual eingenommen werden, da dann das Öl sofort in den Blutkreislauf gelangen kann: Man träufelt das Öl unter die Zunge und schluckt es erst nach wenigen Minuten.

CBD Öl ist leicht zu dosieren, da es in Flaschen mit Tropf-Pipette zu erhalten ist. Die tägliche Menge ist individuell unterschiedlich und muss ausprobiert werden. Bei manchen Anwendern reicht es aus, zweimal pro Tag 2-3mg einzunehmen. Andere benötigen 200mg täglich.

Zu empfehlen ist es, mit einer niedrigen Dosis anzufangen. Tritt die gewünschte Wirkung nicht oder zu schwach ein, wird die Dosis langsam erhöht.

Zudem hängt der Wirkungszeitraum mit der Erkrankung oder Störung zusammen. Bei Epilepsie dauert es in der Regel eine Weile, bis der gewünschte Effekt eintritt. Wird CBD Öl zur Beruhigung eingenommen, ist meistens direkt eine Wirkung spürbar.

CBD Öl kaufen: Worauf ist zu achten?

Hochwertiges CBD Öl enthält keine Lösungsmittel. Empfehlenswert ist ein Öl, bei dem CBD aus dem Hanf mit CO2 und reinem Alkohol extrahiert wurde. Hersteller, die hohen Wert auf Qualität legen, lassen ihr Öl nach dem Extraktionsprozess von einem externen Labor auf Pestizide, Schwermetalle und Wirksamkeit überprüfen.

Minderwertiges CBD Öl kann zu Nebenwirkungen aufgrund der enthaltenen Schadstoffe führen. Deshalb ist zu Produkten zu raten, die eine Bio-Qualität vorweisen, wie Beispielsweise das CBD Öl von HempMate .

In den meisten CBD Ölen sind Spuren von THC enthalten. In Deutschland ist die Obergrenze laut Gesetz bei 0,2% vorgeschrieben. Mehr THC darf somit nicht im freiverkäuflichen CBD Öl vorhanden sein.

Im Handel sind unterschiedliche CBD Öle zu erhalten. Reines Extrakt enthält ausschließlich CBD, aber keine weiteren Cannabinoide.

Da die Wirkung von CBD jedoch von anderen Cannabinoiden unterstützt wird, ist ein CBD Öl zu empfehlen, welches nicht nur CBD enthält.

CBD FÜR TIERE

Bei so vielen Erfahrungsberichten und Studien, die auf die gesundheitlichen Vorteile von Cannabidiol für den Menschen hinweisen, ist zu erwarten, dass es (auch über längere Zeiträume) ebenfalls bei Tieren angewandt werden kann. 

In Anbetracht der Ähnlichkeit der Endocannabinoid-Rezeptoren bei Menschen und Tieren ist es wahrscheinlich, dass man mit Cannabidiol die gleichen Beschwerden wie beim Menschen behandeln kann. Wie auch beim Menschen kann es jedoch die Aktivität von Leberenzymen verringern, die dazu dienen, viele verschreibungspflichtige Medikamente zu metabolisieren. Wenn Ihr Tier regelmäßig Medikamente einnimmt, sollten Sie vor der Anwendung von Cannabidiol mit Ihrem Tierarzt Rücksprache halten. Die meisten CBD-Produkte für Hunde, Katzen und andere Haustiere stammen aus Industriehanf und enthält daher gar kein, oder nur sehr geringe Spuren von THC - Ihr Tier wird also nicht "high". Es ist wichtig, Cannabidiol zu finden, das aus landwirtschaftlichem oder medizinischem Hanf stammt (spezielle Cannabispflanzen, die wegen ihres hohen Gehalts an CBD und anderen Cannabinoiden, aber mit sehr wenig oder gar keinem THC kultiviert werden) da THC für Tiere toxisch ist. Hanf-CBD-Produkte sind nicht-psychotrop und um in Deutschland legal zu sein, müssen sie weniger als 0,2 % THC enthalten (was weit unter der Menge liegt, die benötigt wird, um bewusstseinsverändernde Wirkungen hervorzurufen oder für Tiere toxisch zu sein).

Der Unterschied zwischen normalen CBD-Produkten und solchen, die speziell für Tiere entwickelt werden, liegt meistens darin, dass die Tierprodukte noch weitere spezifische Inhaltsstoffe beinhalten (z. B. Antiparasit-Formel), die die ganzheitliche gesundheitliche Wirkung für das Tier noch verstärken. Zur Einnahme gibt es wie beim Menschen mehrere Optionen. Man kann es als Öl anwenden oder als zähflüssige Paste beispielsweise in das Futter mischen. Außerdem gibt es Cannabidiol in Form von Tabletten.


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