Kolloidales Silber - Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung

30.11.2018

Die Geschichte des Kolloidalen Silbers

Von der Heilwirkung des Silbers wusste man schon in der Antike. Vermutlich wurde Silber zuerst im alten Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Auch die Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen hatten dafür Verwendung in ihrer Medizin. Im Mittelalter setzte der Arzt Paracelsus (1493-1541) verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein, zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Die Äbtissin und Naturheil-Lehrerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), verwendete Silber als Heilmittel bei Verschleimung und Husten.

Konrad von Megenberg, ein Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem "Buch der Natur", dass Silber - verarbeitet zu Pulver, vermischt mit edlen Salben - "wider die zähen Fäulen" im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.

Die Adeligen bewahrten ihre Vorräte - Wasser und Nahrung - in Silbertruhen- und behältern auf und speisten ausschließlich mit Silberbesteck von silbernen Tafeln. Allgemein war Silber ein Mittel um böse Dämonen und Krankheiten fernzuhalten. Es wurde auch geschabtes Silber mit verschiedenen Pflanzen vermischt, um Tollwut, Wassersucht, Nasenbluten und viele andere Krankheiten zu heilen.

Die amerikanischen Siedler die nach Westen zogen und die Goldgräber legten Silber-Dollar-Münzen in ihre Wasserbehälter, um das Wasser länger haltbar zu machen. Auch die Milch behielt so länger ihre Frische. Silber war also auch schon seit langer Zeit für seine konservierende Wirkung bekannt.

In der Mitte des 19. Jhts. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. Angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren heilenden Eigenschaften von kolloidalem Silber. Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen ließen, geriet kolloidales Silber - obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen - allmählich in Vergessenheit.

Schon lange bevor die klassische Schulmedizin das Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber. 

Tägliche Anwendung von Kolloidalem Silber möglich?

Es gibt keinen Grund für eine tägliche Anwendung des Kolloidalen Silbers. Bei kolloidalem Silber handelt es sich - was die innere Anwendung betrifft - um ein Mittel für Notfälle, das man einsetzt, wenn das Immunsystem offensichtlich überfordert ist, wie z. B. in Grippezeiten, bei schweren Infektionen oder bei Gesundheitsproblemen im Urlaub. Es handelt sich aber nicht um ein Nahrungsergänzungsmittel zur täglichen Einnahme. Auch rein prophylaktisch sollte das Kolloidale Silber nicht eingenommen werden.

Man kann kolloidales Silber kaufen oder auch selber herstellen.

 Jedoch hat sich erwiesen, dass das gekaufte KS (kolloidale Silber) nicht so stark und zuverlässig wirkt, was neben der wichtigen elektrolytischen Herstellung (wird aus chemischer Herstellung angeboten), eben auch der Qualität des Wassers zuzuschreiben ist


Nun zu den ANWENDUNGEN, derer es evtl. sogar noch mehr gäbe:

• Als Hilfe bei Erkältung, Grippe und Co. Es spült Keime, Bakterien aus, sogar von verschwundenen Viren wurde berichtet. Es wurde früher als Antibiotikum verwendet, bevor die Pharmaindustrie die heutigen Antibiotika in den Handel brachte, gegen die immer mehr Keime resistent werden. Es hat sich bei vielen Krankheiten erwiesen wie auch Borreliose, alle die mit Keimen und Bazillen zu tun haben. Zu Viren habe ich keine konkreten Erfahrungen, aber davon gehört, dass es hier auch wirken soll.

• Da es desinfiziert und Silber Wasser länger haltbar macht (früher hatte man auch eine Silbermünze dabei, die man in sein Glas Trinkwasser gab, um es keimfrei zu halten), funktioniert es eben auch als Deo, Mundwasser, Reinigungsmittel (Zeranfeldplatte einsprühen, mit Lappen abwischen, sauber), im Bad (ja auch für WC), Geruchsneutralisation (müffelnde Schuhe z. B.), etc.

• Es zeigt Wunder bei Wundbehandlung. In den Finger geschnitten, morgens und abends (also zweimal am Tag) auf die Wunde geben. Sie schließt sich schnell und offenbar narbenlos, wie ich erzählt bekam.


HERSTELLVERFAHREN in vier Schritten:

1) Wasser zweimal destillieren, ein Gang dauert ca. 5 Std.

2) Wasser restrukturieren, vitalisieren (den Unterschied kann man sogar schmecken), nicht mit einfachem Verwirbelsungsverfahren, sondern tatsächlich mit jenen benannten blauen Kolben und dem Goldring dazwischen, wo das Wasser 4 - 12 Mal so in den anderen Kolben strudelt, dass es in der Mitte des Strudels levitiert.

3) in ein 200ml Glas geben und Gerät mit Silberstäben auflegen, Elektrolyseprozess starten und laufen lassen 

4) Jetzt ist die Dispersion gebrauchsfertig und kann in den Violettfläschchen aufbewahrt werden jenseits jeglicher elektronischer Einflüsse (WLAN, Mikrowelle, etc.). Man bekommt für diese Fläschchen auch Sprühaufsätze, die sich als sehr hilfreich erweisen bei Verwendung als Pflaster (Wunde), Deo, Reinigungsmittel, etc.

Die Anschaffung der Mittel ist mit durchaus nennenswerten Kosten verbunden. Das Verfahren selber ist auch recht aufwendig, weshalb das so hergestellte KS im Verkauf dann sehr teuer wäre, aber zum Eigengebrauch rentiert es sich absolut! Alleine schon das revitalisierte Wasser als Trinkwasser ist eine spürbare Errungenschaft!

Ist Kolloidales Silber sicher?

Da Kolloidales Silber nicht patentiert werden kann, haben die Pharmakonzerne auch kein Interesse daran, dass Ärzte über seine positiven Auswirkungen Bescheid wissen. Stattdessen wird das Kolloidale Silber attackiert, indem Angst einflössende Geschichten z. B. über die sog. Argyrie verbreitet werden. Die Argyrie ist eine Erscheinung, bei der Menschen, die Silbersalze regelmässig oder in hohen Dosen einnahmen, eine bleibend graue Hautverfärbung erlitten haben.

Kolloidales Silber ist jedoch weder ein Silbersalz noch nimmt man es in hohen Dosen und auch nicht regelmässig ein. Aus diesem Grund gibt es heutzutage sehr viele Kolloidale-Silber-Anwender, darunter aber niemanden mit Argyrie.

Ja, in Wirklichkeit ist es fast unmöglich, zu viel kolloidales Silber einzunehmen. Man müsste täglich 20 Einzeldosen des Kolloidalen Silbers (1 TL mit 10 ppm Kolloidalen Silber enthält etwa 50 Mikrogramm Silber) zu sich nehmen, um den als kritisch bezeichneten Grenzwert der EPA (US-Behörde zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit) zu erreichen.

Dieser Grenzwert liegt bei knapp über 1 Milligramm pro Tag. Ab welcher Menge sich jedoch eine Argyrie entwickelt, weiss man nicht genau. Offenbar braucht es dazu gleich einige Gramm Silber, also wiederum ein unerreichbares Vielfaches jener Menge, die man mit Kolloidalem Silber zu sich nimmt. Ganz wichtig ist hier ferner, dass nur jenes Silber zu Problemen führen kann, das im Körper eingelagert wird. Kolloidales Silber wird jedoch - nachdem es gewirkt hat - gut mit dem Urin oder Stuhl ausgeschieden, und zwar umso mehr, je mehr Wasser über den Tag verteilt getrunken wird.

Fazit

Kolloidales Silber sollte in keiner Hausapotheke und auch in keiner Reiseapotheke fehlen. Äusserlich ist es grenzenlos einsetzbar, ob zur Desinfektion eines Pickels, zur Behandlung von Fusspilz, von Brandwunden, von Gürtelrose, von Herpes, zur Juckreizstillung bei Neurodermitis oder zur Behandlung von Streptokokken/Staphylokokken-Infektionen der Haut. Innerlich wendet man das Kolloidale Silber dann an, wenn die Beschwerden das Immunsystem offensichtlich überlasten und der Körper kurzfristige Unterstützung benötigt.

Gibt es Nebenwirkungen?

Von manchen Händlern wird behauptet Kolloidales Silber sei völlig nebenwirkungsfrei. Das ist so jedoch falsch! Es sollte darauf hingewiesen werden, dass es bei hoher Dosierung gerade am Anfang zu Unverträglichkeitserscheinungen wie leichte Übelkeit, Schwächegefühl oder einfach ein flaues Gefühl im Bauch kommen kann. Allerdings verschwinden diese Erscheinungen sehr schnell, wenn man in den ersten 2-3 Tagen die Dosis "einschleicht".

Bei plötzlich einsetzender massiver Abtötung von Erregern kann es zu einer starken Toxinfreisetzung kommen, was sich im Körper als Erstverschlimmerung durch Verstärung vorhandener und dem Auftreten neuer Symtome (Müdigkeit, leichter Schüttelfrost, leichte Störung der Darmflora) mehr oder weniger stark bemerkbar machen kann. Auch hier ist eine "einschleichende" Dosierung angeraten mit gleizeitigen Ausleitungsmaßnahmen.

Ansonsten steht Kolloidales Silber nicht im Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. 

Kolloidales Silber - Das gesunde Antibiotikum für Mensch und Tier

Auszug aus dem Buch:

Das Buch ist eine umfassende Darstellung zu diesem hochaktuellen Thema. Es beinhaltet 80 Krankheitsbilder und ihre Behandlung mit kolloidalem Silber, die Behandlung erkrankter Tiere mit kolloidalem Silber, die wissenschaftlichen Grundlagen und den neusten Stand der Forschung, Hinweise zur Herstellung von kolloidalem Silber, zu Aufbewahrung und Haltbarkeit sowie Bezugsquellen, Anwendungen von Silber in der Medizingeschickte, in Alchemie, Homöopathie, Anthroposophie und Steinheilkunde.

Ein umfassender und praktischer Ratgeber zum Thema, sowohl für den privaten wie den professionellen Anwender - einfach, klar und für jedermann anwendbar.

Hier geht es zum Buch Kolloidales Silber